Austausch über Industriestandort NRW: Wirtschaftsministerin Mona Neubaur besucht VAHLE
Starker Standort, starke Perspektiven: NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur besucht VAHLE in Kamen. Im Mittelpunkt des Austauschs mit CEO Achim Dries stehen die Zukunft des Industriestandorts Nordrhein-Westfalen, die Rolle des Mittelstands bei der industriellen Transformation und der neue VAHLE Campus als klares Bekenntnis zum Standort Kamen.
Mona Neubaur zu Gast bei VAHLE: Die nordrhein-westfälische Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie besuchte am 14. September die Paul Vahle GmbH & Co. KG in Kamen und machte sich vor Ort ein Bild vom Unternehmen und seinen Zukunftsthemen. Im Mittelpunkt ihres Besuchs stand der Austausch mit Gastgeber Achim Dries, Geschäftsführer von VAHLE, über die Bedeutung mittelständischer Unternehmen für die industrielle Transformation, den Arbeitsmarkt und die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts NRW. Weitere Programmpunkte waren ein Werksrundgang mit Einblicken in das Produktportfolio von VAHLE sowie eine Begehung der Baustelle des neuen VAHLE Campus, auf dem das Unternehmen ein neues Headquarter mit moderner Produktion, Logistik und Verwaltung errichtet.
„Für VAHLE ist der Besuch von Ministerin Mona Neubaur ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung unseres Engagements für einen wettbewerbsfähigen Industriestandort NRW“, sagt Achim Dries, CEO und Managing Director der VAHLE Group. VAHLE ist als familiengeführtes Traditionsunternehmen mit über 100-jähriger Geschichte in Kamen fest in der Region verankert und zählt zu den größten Arbeitgebern vor Ort. Als Hidden Champion entwickelt VAHLE in Nordrhein-Westfalen Technologien, die weltweit in Zukunftsbranchen wie Intralogistik, Elektromobilität und Smart Factory eingesetzt werden.
Bei ihrem Standortbesuch erhielt Wirtschaftsministerin Neubaur im Rahmen eines Werksrundgangs Einblicke in die Einsatzbereiche der VAHLE Lösungen, von der Intralogistik über die Automobil- und Halbleiterindustrie sowie Hafenanwendungen bis hin zu Freizeitparks.
Ebenfalls auf dem Programm stand eine Besichtigung des sich im Bau befindlichen VAHLE Campus. Dort entsteht eine hochmoderne Fabrik mit rund 15.300 Quadratmetern Nutzfläche, in der VAHLE künftig sein breites Produkt- und Lösungsportfolio fertigen wird – von Systemen zur Energieübertragung bis hin zu mobilen Steuerungseinheiten. Ergänzt wird der Neubau durch fortschrittliche Lagerbereiche wie ein Automatisches Kleinteilelager, ein Automatisches Palettenlager und ein Wabenlager. Damit schafft das Unternehmen moderne Arbeitsplätze, treibt Innovationen an und zeigt, wie die industrielle Leistungsfähigkeit nachhaltig gestaltet werden kann.
Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen Mona Neubaur sagt: „Innovationskraft, Mut und Anpassungsfähigkeit – dafür steht VAHLE seit mehr als einem Jahrhundert. Von der Kupferstromschiene hat sich das Unternehmen zu einem modernen Technologiepartner entwickelt. Mit dem neuen Campus in Kamen setzt das Unternehmen ein starkes Zeichen für den Industriestandort Nordrhein-Westfalen. Diese Investition zeigt eindrucksvoll: Hier gibt es verlässliche Rahmenbedingungen, um die Zukunft zu gestaltet. So gelingt nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit mit hochwertigen Arbeitsplätzen und innovativer industrielle Wertschöpfung.“
Zentraler Bestandteil des Besuchs der Ministerin war der Austausch mit der VAHLE Geschäftsführung über industriepolitische Fragen. Diskutiert wurden unter anderem die Rahmenbedingungen für die Standortentwicklung und die industrielle Transformation in Nordrhein-Westfalen, sowie die Rolle innovativer Familien- und Mittelstandsunternehmen für die Stärkung des Industriestandorts.